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Hobby time

Alles eine Frage der Prioritäten

Super große Auswahl und dabei eigentlich viel zu wenig Zeit. Da fragt man sich gern mal, wie man all das geregelt bekommen soll. Für mich ist es genauso. Ich würde gern so vieles machen, wie z. B. Fotografieren, sportlich aktiv sein, Netflix schauen, Tanzen, Reisen … und am Ende denke ich oft, es sei nicht genug Zeit für alles vorhanden. Was meiner Meinung nach falsch ist.

Klar ist die Zeit begrenzt. Aber ich habe und plane wohl mit falschen Prioritäten. Anstatt fünf Folgen Netflix könnten es auch nur zwei Folgen sein. Damit hätte ich direkt Zeit für den ersehnten Sport und sogar noch welche für Arbeiten am Laptop – z. B. das Bearbeiten von Bildern, welches mir genauso viel Spaß bereiten würde.

Wenn ich Sport und Netflix direkt miteinander vergleiche, würde ich schätzen, dass sich die meisten für Netflix and Chillen entscheiden würden. Wenn man Sport aber weniger als Pflicht, sondern vielmehr als Ausgleich sieht, ist es eine Sache, die man sich gönnt. Ich wollte letztens beispielsweise gern Wakeboard fahren, was leider nicht geklappt hat. Carina hat zwar spontan versucht, ein Boot zu mieten, allerdings waren wegen des guten Wetters schon alle Boote belegt. Schade!

Trotzdem hätte ich z. B. nach Bonn fahren können. Dort ist eine Wasserski-Anlage, in der ich voll auf meine Kosten gekommen wäre, mit Spaß, Sport und Adrenalin. Wir haben uns dann aber schlussendlich doch für etwas anderes entschieden – und sind mit unserer Mitbewohnerin und guten Freundin Lalo an die Mosel gefahren, für ein schönes Picknick genau nach meinem Geschmack.

Am Ende des Tages ist es einfach wichtig, mit sich und seinem Lebensstil zufrieden zu sein. Wenn man immer mit dem Gefühl von Unzufriedenheit und dem Gedanken, wieder mal etwas nicht so geschafft zu haben, wie man es sich vorgenommen hatte, ins Bett geht, dann sollte man seine Prioritäten überdenken.

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