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Was versteht ihr darunter?

In den letzten Wochen habe ich viele schöne Nachrichten von euch erhalten. Nette Worte tun einfach gut. Jedem. Ich selbst liebe es, anderen auch einfach mal ein Kompliment zu machen. Das macht den Tag gleich ein Stückchen besser. Probiert es mal aus :)

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Das mache ich nicht nur im persönlichen Kontakt, sondern auch auf Plattformen wie Facebook und Instagram. Ich verbringe viel Zeit auf Social Media, da es mir viel Spaß macht, ich mich kreativ ausleben kann und es mir seit ein paar Monaten lukrative Möglichkeiten sowie eine Geldeinnahme bietet. Was mithilfe von Kooperationen und dem Bloggen (wirklich) möglich ist. Da ich zu Beginn des Jahres Hals über Kopf in meine Beziehung gestolpert bin und mein Freund Dinis auch Gefallen an Content-Erstellung hat, ziehen wir das Ding von Anfang an gemeinsam durch. Wir geben preis, was wir mit anderen teilen möchten, und versuchen, unsere Kreativität in unsere Bilder fließen zu lassen. Wir reisen noch dazu gern und haben durch den selbst hergestellten Kontakt mit Eventhotels hin und wieder die Möglichkeit, coole Hotels in Form von Fotos und Videos zu bewerben. Wie man sieht, nichts ist unmöglich, man muss manchmal nur etwas wagen. Ich habe schon vor meinen „kleinen Erfolgen“ gern geshootet, gepostet und Storys in meine Timeline geladen.

Das mache ich selbstverständlich immer noch so. Nur, dass es jetzt mehr um Couple, Fashion und Traveln geht. Das ist so, weil es sich dahingehend verändert hat – zu meinem Glück. Ich zeige euch Dinge aus meinem Leben, die mich glücklich machen. Oder auch mal nicht … Für den einen ist es mal interessant – und für den anderen eben nicht. Das ist aber auch völlig okay, immerhin lasse ich euch ein Stück an meinem Leben teilhaben. Freiheit bedeutet für mich, nicht das tun zu müssen, was andere machen. Soll heißen, gestaltet euer Leben nach euren Vorstellungen, Zielen und Wünschen.

 

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Warum ich euch das jetzt alles erzähle und was das mit Social Media zu tun hat? Es gibt auch Nachrichten, die nicht so schön, ja, sogar gemein sind. Zum Glück hatte ich das bisher nur einmal, aber ich habe das schon oft auf anderen Profilen mitverfolgen können. Nichts gegen konstruktive Kritik oder Äußerung der eigenen Meinung, die hört/liest eigentlich jeder kritikfähige Mensch gern.

Oftmals wird hinter dem Ganzen aber die Arbeit nicht gesehen. Klar, ist es nicht mit einer 9-Stunden-Schicht körperlicher Arbeit gleichzustellen. Aber angefangen beim Planen und Shooten über das Bearbeiten und den Text verfassen bis hin zum „für Aktivität auf dem Profil sorgen“, setzen wir alles selbst um (wer mit Werbung oder Bloggen Geld verdient, muss auch genügend Reichweite haben). Wer richtigen Social-Media-Erfolg hat, holt sich da sicher Hilfe beim Planen und Organisieren. Wir sind aber noch ganz am Anfang und machen das alles neben unseren normalen Jobs. Und klar, auch wir freuen uns, wenn ein Foto oder Video gut ankommt. Wenn die Anzahl der Follower wächst. Das ist eben das Feedback, welches man als erstes wahrnehmen kann. Ich glaube, wenn einige das Hintergrundwissen anderer haben, können diese vielleicht besser verstehen, akzeptieren oder schlicht gönnen.

Viele, denen ich folge, sind Menschen, die ich entweder persönlich kenne, lange aus den Augen verloren habe, oder Persönlichkeiten, die mich einfach interessieren, inspirieren oder mich unterhalten. Ich teile mit, wenn ich etwas gut finde und supporte gerne. Ansonsten pflege ich das Motto: „Wer nichts Nettes zu sagen hat, sollte den Mund halten.“

Am Ende ist es doch dazu da, um Spaß zu haben. Gute Vibes zu verteilen oder sogar welche entgegengebracht zu bekommen. Die einen kreieren Content, die anderen schauen sich nur um, und wiederum andere machen ein Business draus.

Macht einfach euer Ding, gebt nicht auf und lasst euch vor allem von niemandem reinreden. Dein Leben -> Deine Regeln!

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